Unabhängige Labore

Ihr Vertrauen ist uns wichtig. Sehr wichtig.

 

Und um dies zu erreichen, teilen wir mit Ihnen das, was viele Firmen für sich behalten: die Laborergebnisse.

 

Wir sagen, dass wir ein hochkonzentriertes und reines ionisch-kolloidales Silber anbieten? Sie finden weiter unten die Analyseergebnisse von verschiedenen unabhängigen Laboren, die genau dies beweisen.

 

Und da wir gern noch weiter gehen, teilen wir mit Ihnen auch unsere Dokumente und Analysen, die wir für die Produktinformationsdatei (PID) benötigten. Alle in der EU fabrizierten und verkauften kosmetischen Produkte müssen durch diese Etappe, auch wenn tatsächlich recht wenige Hersteller exakt dem Gesetz entsprechen.

 

 

Überblick:

 

  1. Ergebnisse der Analyse unseres Reinstwassers Typ I

  2. Ergebnisse der Analyse der Konzentration unserer ionisch-kolloidalen Lösung

  3. Ergebnisse der Analyse der ionischen und kolloidalen Anteile unseres Produktes

  4. Weitere Analyseberichte:

 

 

 

1. Ergebnisse der Analyse unseres Reinstwassers Typ I

 

Hier finden Sie die Ergebnisse der beiden Labore, die unser Reinstwasser analysiert haben.

Die Ergebnisse sind hervorragend:

 

  • Abwesenheit von jeglichen Bakterien

  • COT (Carbone organique total, dt. Gesamtgehalt an organischem Kohlenstoff) unter 1 mg(C)/L

  • Gesamte mikrobielle Flora nach 44 und 68 Stunden gleich null

  • Sehr schwache Leitfähigkeit (Abwesenheit von Mineralien)

 

 
 

2. Ergebnisse der Analyse der Konzentration unserer ionisch-kolloidalen Lösung

 

Die Konzentration des Silbers ist von zentraler Bedeutung. Sind also wirklich genau 40 mg/L Silber in unserer Lösung? Hier sind drei Analyseberichte von drei verschiedenen Laboren. Wir haben mehrere Labore gefragt, um absolut sicher zu sein, dass Sie eine Lösung von 40 PPM zur Verfügung haben:

 

  • 1. Analyse von der SCP (Société du Canal de Provence): Befund von 37,6 PPM mit einer Messunsicherheit von 10 %

  • 2. Analyse von Boréal Diagnostic: Befund von 39,9 PPM mit einer Messunsicherheit von 10 %

  • 3. Analyse von Asposan: Befund von 43 PPM mit einer Messunsicherheit von 10 %

 

 

3. Ergebnisse der Analyse der ionischen und kolloidalen Anteile unseres Produktes

 

Im folgenden Bericht lässt sich erkennen, dass sich von insgesamt 14 700 Silberteilchen, 14 100 in ionischer Form befinden und der Rest (600 Teilchen) in kolloidaler. Eine schnelle Division (14100/14700) zeigt uns, dass die Lösung zu 95,9% ionisch ist:

 

Wichtige Bemerkung: Bei dieser Analyse wird eine Lösung von 15 PPM getestet, da sie aus Zeiten unserer ersten Tests (Juni 2015) stammt. Die Chargen, die wir heute herstellen, entsprechen den obigen Analysen (September-Oktober 2015), bei der eine Konzentration von 40 PPM festgestellt wird.

 

 

4. Weitere Analyseberichte

 

Jedes Produkt auf dem europäischen Markt muss von einer Produktinformationsdatei begleitet werden. Die Produktinformationsdatei besteht aus einer Vielzahl von Elementen, die die Unbedenklichkeit und die Wirksamkeit des Produkts garantieren. Das Institut Katharos hat die Gesellschaft Expertox gewählt, um diese Beschreibung zu gestalten.

 

- Challenge Test

 

Erkenntnis des Labors:

 

“Die Ergebnisse des Challenge Tests sind mit dem Kriterium A der ISO-Norm 11930 konform.”

 

 

 
 

- DGT (Dénombrement des Germes Totaux, dt. Gesamtkeimzahl)

 

Erkenntnis des Labors:

 

“Die Ergebnisse der Zählung beweisen die mikrobiologische Reinheit des Produkts.”

 

- Stabilitätstest und Berechnung der Mindesthaltbarkeit nach dem Öffnen

 

Erkenntnis des Labors:

 

“Es wurde bei -20, 4, 20 und 40˚C und über einen Zeitraum von 3 Monaten keine bedeutende Veränderung des Aussehens, der Farbe und des Geruchs des Produkts festgestellt. Allerdings ist der pH-Wert bei einer Temperatur von 45˚C nach einem Monat leicht gestiegen.”

 

 

 

- Patchtest: an 11 freiwilligen Probanden durchgeführt

 

Erkenntnis des Labors:

 

“Nicht reizbar”

 

- Augenverträglichkeitstest: direkte Auftragung auf einschichtigen Fibroblasten der Hornhaut eines Hasen

 

Erkenntnis des Labors:

 

“Unwesentliche Zytotoxizität”

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